Reiseland Spanien

Spanien ist viel mehr als Sangria aus Eimern. Natürlich ist der Partyurlaub in einer der Touristenhochburgen auf den Baleareninseln Mallorca und Ibiza oder dem spanischen Festland eine Möglichkeit dem deutschen Alltag zu entfliehen, aber bei weitem nicht die einzige. Wer das Land auf überfüllte Strände und sonnenverbrannte Touristen reduziert tut ihm damit absolut Unrecht. In den Städten erwarten Kulturliebhaber unzählige Museen und weltberühmte Baudenkmäler. Barcelona beispielsweise blickt auf eine 2000-jährige Geschichte zurück, die bereits mit den Römern begann. Im Mittelalter entwickelte sich die Stadt durch ihre Lage direkt am Mittelmeer zu einem europäischen Handelszentrum und wuchs immer mehr heran. Das alte Stadtzentrum beeindruckt mit Gebäuden im gotischen Stil und auch Freunde außergewöhnlicher Architektur finden neben stylishen Hotels in Barcelona viele wahre Schätze.  Barcelona Sehenswürdigkeiten und Barcelona Aktivitäten sind weltberühmt. Für jeden Betrachter garantiert beeindruckend ist die von Antoni Gaudí entworfene Sagrada Família, die bis heute unvollendete Kathedrale. Unvollendet blieb sie, da der Meister vor ihrer Fertigstellung verstarb und die Spanier das Projekt bis heute nicht in die Hand eines Nachfolgers geben möchten. Madrid, die spanische Hauptstadt, beeindruckt mit ihren weiten Plätzen und gleich mehreren der berühmtesten Kunstmuseen der Welt. Entspannung finden Städtereisende in den grünen Parks der Stadt. Wer bei seinem Urlaub ein wenig sparen möchten, sollte einmal bei Preisreporter.eu vorbeischauen.

Wer dem Stadtleben ganz entfliehen möchte, der kann ebenso an einsamen Buchten am Meer wie hoch oben in den Bergen die Ruhe genießen. In Andalusien, im südlichen Teil Spaniens, befindet sich die Sierra Nevada – ein bis zu beinahe 3,500 Meter hohes Gerbirge, das auch ein äußerst beliebtes Skigebiet ist. Von dieser Ausnahme abgesehen macht Spanien seinem Ruf als warmes, sonnenverwöhntes Land alle Ehre. Vor allem die weithin als überlaufen geltenden Baleareninseln locken mit ganzjährig mildem Klima und halten immer noch zahlreiche Perlen versteckt, die die Masse der Pauschalurlauber nie entdeckt. Ruhige Dörfchen mit kleinen Häusern im typisch mediterranen Stil erfreuen in den Bergen Mallorcas den Betrachter. Auf Menorca bietet sich auch im Sommer die Gelegenheit ruhige Strandabschnitte zu finden. Dies ermöglichen einerseits über 200 Kilometer Küstenlinie und andererseits die Tatsache, dass sich Menorca nie wirklich dem Massentourismus geöffnet hat. Menorcas Küste im Norden ist großteils steil und steinig und eignet sich eher für Entdecker als für Familien im Badeurlaub, im Süden finden Urlauber flache Sandstrände, die zum Verweilen und Baden einladen. Ibiza folgt ihrem Ruf als Partyinsel während auf Formentera wiederum alles etwas gemächlicher zugeht.